Die Bahn im Verlaufe der Zeit


Kurzer Abriss der technischen Entwicklung
 


Rollmaterial-Anschaffungen


Anfänge

1889

  • 3 Loks System Klose, gebaut bei Lokomotiv-Fabrik Winterthur
  • 4 Personenwagen II. Klasse
  • 2 Personenwagen II./III. Klasse
  • 7 Personenwagen III. Klasse
  • 8 offene Güterwagen 10t
  • 8 gedeckte Güterwagen 10t

1890

  • 1 zusätzliche Lok System Klose, Lokomitiv-Fabrik Winterthur

1904

  • 2 Loks Lokomotiv-Fabrik Winterthur, Eigenkonstruktion
  • 6 offene Güterwagen 10t
  • 3 gedeckte Güterwagen 10t
  • 3 Sommerwagen
  • 3 Personenwagen III. Klasse (1 existiert noch)
  • 1 Personenwagen II. Klasse (existiert noch, umgebaut 1931; in Restauration)

Alle kurzen Personen– und Güterwagen 1889 und 1904 sind dreiachsig

1909

  • 2 Loks Lokomotiv-Fabrik Winterthur, Eigenkonstruktion
  • 4 Personenwagen II./III. Klasse , vierachsig


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Das Schicksal der Damploks

Nr.

1

2

3

4

5

6

7

8

Name

Gais

Teufen

Bühler

St. Gallen

Appenzell

Säntis

Gäbris

8Frölichsegg

Typ/Bemerkung

Klose Stützdender mit radial einstellbarer Triebachse

Klose Stützdender mit radial einstellbarer Triebachse

Klose Stützdender mit radial einstellbarer Triebachse

Klose Stützdender mit radial einstellbarer Triebachse

SLM mit kurzem Radstand

SLM mit kurzem Radstand

SLM mit kurzem Radstand

SLM mit kurzem Radstand

Ausrangiert

1909

1915

1931

1931

1932

1931

1931

1934


Elektrifizierung

1931

  • 5 Triebwagen BCFeh 4/4, SLM/BBC/SIG
  • 4 Personenwagen II. Klasse
  • 2 Personenwagen II./III. Klasse
  • 7 Personenwagen III. Klasse
  • 8 offene Güterwagen 10t
  • 8 gedeckte Güterwagen 10t


Erste Modernisierung

1948
1948
1964

3 Leichtstahltriebwagen (abgebrochen)
3 Leichtstahlwagen III. Klasse (abgebrochen)
3 Leichtstahlwagen, Nachbau (modernisiert, noch in Betrieb)


Spätere Modernisierungen

1981
4 Pendelzüge 1. Generation (Tür-Nischen)

1993
2 Pendelzüge 2. Generation (Flache Eingänge)

2004
3 Steuerwagen 2. Generation (Niederflur)